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Investmentprozess

Die Kernelemente des Investmentprozesses der BONUS Pensionskasse sind eine breite Streuung der Veranlagung sowie die Erlangung eines asymmetrischen Auszahlungsprofils, d.h. dass durch die strategische Asset Allocation, die taktischen Maßnahmen und konsequentes Risikomanagement potenzielle Wertverluste bei Marktverwerfungen möglichst gering gehalten und dennoch von Aufwärtsbewegungen an den Märkten größtmöglich profitiert werden kann.

Durch den angewandten Investment- und Risikomanagementprozess können Ertragsschwankungen zwar nicht komplett vermieden, jedoch in gewissem Ausmaß abgefedert werden.

Die Anlagephilosophie sowie der darauf basierende Investmentprozess der BONUS Pensionskasse fußt auf folgenden Eckpfeilern:

  • Hohe Diversifikation durch die gezielte Kombination von sich unterschiedlich verhaltenden Anlageklassen
  • Antizyklische Vorgangsweise durch die bewusste Positionierung für zukünftige Kapitalmarktszenarien
  • Aktiver Investmentansatz durch die Steuerung von Anlageklassen und Produkten in Abhängigkeit vom Marktumfeld
  • Vermeidung von Konzentrationsrisiken durch den Einsatz mehrerer Produkte in den einzelnen Anlageklassen

Die Umsetzung der Veranlagung erfolgt hierbei vorrangig über Fonds, wobei diese anhand eines umfassenden Due Diligence-Prozesses sowohl nach quantitativen als auch nach qualitativen Kriterien ausgewählt werden.

Der gesamte Wertschöpfungsprozess in der Veranlagung stellt sich wie folgt dar: